Berliner U-Bahn-Stationen: Video-Vollüberwachung zu Ihrer Sicherheit

WSP hat im Rahmen eines europaweiten Ausschreibungsverfahrens die Planungs- und Überwachungsleistungen zur Videovollausrüstung von 32 U-Bahn-Stationen in Berlin gewonnen.


Sektoren

Leistungen

Projektstatus

  • Laufend


WSP hat im Rahmen eines europaweiten Ausschreibungsverfahrens die Planungs- und Überwachungsleistungen zur Videovollausrüstung von 32 U-Bahn-Stationen in Berlin gewonnen. Der Auftraggeber, die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), ist ein Verkehrsunternehmen des Landes Berlin. Sein Kerngeschäft ist die Beförderung von Personen im öffentlichen Personennahverkehr.

Zur Erhöhung der Sicherheit der Bevölkerung wurde die BVG vom Senat der Stadt Berlin beauftragt, 126 Bahnhöfe im Zeitraum 08/2017 bis 12/2018 mit modernster IP Videotechnik inkl. der Übertragungsinfrastruktur auszurüsten. Ebenfalls sind die Bahnsteigbereiche mit WLAN auszustatten und die Verkabelung von Fahrgastinformationssystemen vorzubereiten.

Unser Beitrag zu einer höheren Sicherheit

WSP ist mit der Planung und Objektüberwachung von 32 Stationen beauftragt. Aufgrund des engen Zeitrahmens wird eine parallele Planung der Bahnhöfe mit einer anschließend umgehenden Bereitstellung der Leistungsverzeichnisse für die Ausschreibung der Bauleistungen gefordert. Um die parallele Vergabe und Ausführung der Bauleistungen zu ermöglichen, sind abgeschlossene Ausführungsplanungen und Leistungsverzeichnisse sukzessive und kontinuierlich einzureichen. Die ersten Planungsunterlagen für mindestens 3 Bahnhöfe sind spätestens 6 Wochen nach Leistungsbeginn dem Auftraggeber vorzulegen. Die Vergabe der Ausführungsarbeiten erfolgt über öffentliche Ausschreibung. Hierzu wurde ein Präqualifikationsverfahren durch den Bauherrn installiert. Die in diesem Rahmen qualifizierten Bauunternehmen sind berechtigt, sich an den Ausschreibungen der Bauleistung zu beteiligen.


Investitionsvolumen
7 Mio. €
Projektzeitraum
2017 - 2018
U-Bahn
32 Stationen

Aufgabenstellung

Die bestehende Video-Grundausstattung wurde seit 2011 im Rahmen des Maßnahmenpaketes für mehr Sicherheit im ÖPNV auf 45 U-Bahnhöfen mit einer flächendeckenden Videoausrüstung erweitert. Hierbei wurden neben den Bestandskameras hauptsächlich IP-Kameras installiert. Aufgrund des damit erzielten hohen Mehrwertes für die Sicherheit der Fahrgäste, wurde die BVG vom Senat beauftragt, weitere 126 Bahnhöfe in dem Zeitraum 08/2017 bis 12/2018 mit modernster IP Videotechnik inkl. der Übertragungsinfrastruktur auszurüsten.

Herausforderungen

  • Hohe Schnittstellendichte
  • Integration parallellaufender Planungen Dritter
  • Bauen im Bestand
  • Denkmalschutzbelange
  • Internes Projektmanagement als Multiprojekt

Beauftragte Leistungsphasen

  • Stufe 1 (Leistungsphasen 1 bis 7)
  • Stufe 2 (Leistungsphase 8)
Beispiel Bestand U4-Rathaus Schöneberg (Stand: 27.08.2017)

Beispiel Bestand U4-Rathaus Schöneberg (Stand: 27.08.2017)