Die VHS als kommunaler Weiterbildungsanbieter betreibt seit 1999 ihr Hauptgebäude in der Hansastr. 2-4 in Dortmund. Das Gebäude umfasst 37 Büroräume für die Verwaltung der VHS sowie 64 Fach- und Unterrichtsräume für die Durchführung des offenen Angebotes sowie die Projekt- und Auftragsmaßnahmen. Die VHS hat die verbindlichen Regelungen des baulichen Brandschutzes zu beachten und sicherzustellen. Zudem ist sie aufgrund der Betreiberverantwortung verpflichtet, erforderliche Brandschutzmaßnahmen zeitnah durchzuführen, um so die Sicherheit für die Besucher und Teilnehmer der Weiterbildungsangebote zu gewährleisten.

 


Sektoren

Kunde

  • Volkshochschule & Kulturbetriebe Dortmund

Projektvolumen

  • ca. 5,47 Mio €

Projektstatus

  • Abgeschlossen

Architekt

  • Planungsbüro Theil, Dortmund


Herausforderungen

Ferienzeiten und schulungsfreie Zeiten sind zur sinnvollen Durchführung der Arbeiten nicht ausreichend. Es ist daher unvermeidbar, dass Teile der VHS dem Baufortschritt entsprechend zeitweise ausgelagert werden und die Baumaßnahmen unter laufendem Schulbetrieb stattfinden.

 

Büroräume
37
Fach- und Unterrichtsräume
64

Herangehensweise

Im Dialog mit dem Brandschutzsachverständigen und der Feuerwehr wird der bauliche Brandschutz umfassend aufgearbeitet, sodass aus brandschutztechnischer Sicht das Gebäude sicher betrieben werden kann. Aufgrund der intensiven Nutzung des Gebäudes und der hohen Frequentierung sollen die Maßnahmen ausführlich und dem heutigen Stand der Technik entsprechend sein.