Mit seiner Forschungsförderung leistet der Verein einen wichtigen Beitrag, um die Krankheit eines Tages heilen zu können. Auch die Aus- und Fortbildung von in der Mukoviszidose-Behandlung Tätigen ist ein wichtiges Anliegen des Mukoviszidose e.V.
Katja Schaub, Abteilungsleiterin Projektmanagement München überreichte am Stand des Vereins am Würzburg Weihnachtsmarkt gemeinsam mit Jennifer Moratschke, Projektassistentin in Würzburg und Christine Zwirlein, Mitarbeiterin im Marketing den symbolischen Scheck an Rosalie Keller, Leiterin der Regionalgruppe Unterfranken stellvertretend für den Bundesverband. Wir konnten im Gespräch mit Frau Keller erfahren, dass die örtlichen Selbsthilfegruppen des Mukoviszidose e.V. nach der Diagnosestellung häufig erste und wichtige Anlaufstellen für Eltern und Mukoviszidosekranke sind. Aus dem Erfahrungs- und Gedankenaustausch mit Gleichbetroffenen schöpfen sie Mut und Hoffnung. Die Mitglieder der Selbsthilfegruppen sind aufgrund der eigenen Betroffenheit sowie der gelebten Erfahrungen mit Mukoviszidose Fachleute für Fragen der Erkrankung, des Alltags und der Lebensgestaltung.
Seit vielen Jahren engagieren wir uns auch bei WSP für soziale und ökologische Zwecke. Indem wir auf den Versand von Papierkarten verzichten und elektronische Grußkarte verschicken, schonen wir nicht nur die Umwelt, sondern spenden auch das eingesparte Geld für Porto und Papier traditionsgemäß an eine von unseren Mitarbeitenden gewählte gemeinnützige Organisation. Dieses Jahr war das Abstimmungsergebnis so eng, dass wir uns entschieden haben, unsere Weihnachtsspende an zwei Vereine zu übergeben. Zum einen unterstützen wir den Verein Visions for Children e.V., der sich für die Verbesserung der Lernbedingungen und Bildungsqualität an Schulen in Krisen- und Kriegsgebieten engagiert. Zum anderen machen wir uns stark für den Verein Mukoviszidose e.V., der sich seit über 50 Jahren für die Belange von Menschen mit Mukoviszidose und ihren Angehörigen einsetzt.