Unabhängig von den Gründen, die Gemeinden dazu bewegen, Smart-City-Überlegungen anzustellen, sieht die Methodik von WSP folgende Schritte vor, die für eine “Gap-Analyse” charakteristisch sind:
- Bestandsaufnahmen: Welche Daten stehen zur Verfügung, Infrastruktur, Dienste?
- Ermittlung der Bedürfnisse: Welche Probleme müssen gelöst werden? Welche Effizienzgewinne sind zu erzielen? Dieser Schritt erfolgt durch Interviews mit den Verwaltungsabteilungen und politischen Vertretern der Stadt, Bürgerkonsultation durch Umfragen und partizipative Workshops
- Erstellung einer Strategie zur Entwicklung intelligenter Dienste mit einem systemischen und bereichsübergreifenden Ansatz
- Identifizierung einer “long List” von neuen Dienstleistungen und Innovationen, die im lokalen Kontext anwendbar sind
- Auswahl der geeignetsten Innovationen auf der Grundlage einer Kosten-Nutzen-Matrix und des erwarteten ROI
- Erstellung einer Roadmap, Erstellung eines Finanzplans für die Durchführung der vorgeschlagenen Entwicklunge.
Die Erstellung einer solchen Strategie zur Entwicklung von Smart Services kann nur mit einem systemischen und bereichsübergreifenden Ansatz erfolgen. Schauen wir uns den Fall der Stadt Gland (CH) genauer an, die WSP gebeten haben, sie bei ihrem Smart City-Ansatz zu begleiten.